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Thursday, 5th August, 2021

Meine Sommer und Travel Essentials

Sommerzeit gleich Ferienzeit. Auch wenn uns der Sommer in Mitteleuropa im Regen stehen lassen hat, so brütet die Hitze im Süden Europas. Daher heisst es nichts wie los, Koffer packen und in Richtung Sonne düsen. Damit das Reisen mit Familie, Kinder, Sack und Pack reibungslos funktioniert braucht es heutzutage einiges an administrativer Organisation aber auch smart zu packen ist wichtig, damit man nicht gleich den ganzen Haushalt (den man dann doch nicht braucht) einpackt. Da ich in meinen jungen Jahren viel gereist bin, bin ich in der Lage mit einem Minimum an Gepäck zu reisen. Ich bin ein grosser Fan von less is more. Wie ein gut organisiertes Reisegepäck für mich am Besten funktioniert und welche zwei Sommer Essentials für mich nie fehlen dürfen, verrate ich dir in diesem Post.

Packing Cubes

Packing Cubes sind kleine Packtaschen mit welchen sich das Gepäck im Koffer wunderbar organisieren lassen. So packe ich beispielsweise alle Badesachen der Kinder in einen solchen Cube, die Unterwäsche, T-Shirts und andere Kleider separat in die Cubes. Das erleichtert mir den Überblick zu behalten und hilft auch enorm beim Auspacken des Gepäcks vor Ort. Diese Cubes sind günstig und unheimlich praktisch. So fliegt nicht alles im Koffer herum und man hat alles beinander. Auch die ganze Elektronik wie Handyladekabel, UE Boom, Laptop usw. packe ich in einen separaten Cube.

Necessaires

Necessaires benötige ich nicht nur für Hygieneartikel, sondern auch für den Strand. So packe ich in die grosse Badetasche mehrere kleine Necessaires. Eines für die Sonnencremes, für die Handys sowie einen kleinen Geldbeutel. So bleibt auch die Badetasche am Strand gut organisiert.

Sommerduft

Ich wähle meinen Duft für die Ferien jeweils sehr sorgfältig. Dies hat einen besonderen Grund: Ich liebe es einen Duft mit einer besonderen Erinnerung zu verbinden. Wenn ich dann im Winter an einem Duft schnuppere den ich beispielsweise in den Sommerferien getragen haben, kommen sofort wunderschöne Erinnerungen und Gefühle hoch, in welchen ich dann gerne einen Moment schwelge. Im Sommer trage ich am liebsten sogenannte Eau Fraîche. Sie sind sehr leicht, frisch und enthalten kein Alkohol. Dabei ist mir die Eau Fraîches von Caudalie am liebsten. Caudalie bietet eine ganze Reihe von einzigartig leichten Düften an. Überhaupt liebe ich die Produkte von Caudalie. Ihre Bodyshowers und Eau Fraîches haben es mir besonders angetan. Diesen Sommer geht bei mir nichts ohne den Eau Fraîche Soleil des Vignes. Dieser sonnige Duft, der nach Kokosnuss, Organgenblüte, Jasmin und Vanille duftet ist für mich der ultimative Sommerduft. Mehr Sommer auf der Haut geht nicht. Diesen musst du unbedingt mal schnuppern.

Sonnencremes

Meine Familie und Freunde nennen mich scherzhaft “die Sonnencreme-Polizistin”. Mit Sonnencreme in der Hand bewaffnet schütze ich alle die mir lieb sind vor der intensiven Sonnenbestrahlung. Ich gehe sogar soweit, dass ich ohne Sonnenschutz im Gesicht, das Haus nicht verlasse – auch im Winter. Am Strand trage ich immer einen Sonnenhut und Sonnenbrille, auch im Wasser.

Welche Essentials dürfen bei dir beim Reisen nicht fehlen?

Glowige Grüsse aus dem Süden…

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Willkommen im Mai

Und da ist er schon, der wunderschöne Monat Mai. Leider giesst es heute in Strömen und auch schon die Wochen vorher waren bereits von einer kalten Bise geprägt die einfach nicht abklingen wollte. Aber nun ist er da der Mai, und auch im fortgeschrittenen Stadium besteht (noch) keine Hoffnung auf schöneres Wetter.

Da sitze ich nun und überlege auf was ich im Moment so richtig Lust habe. Dabei ist eine Inspirationsliste entstanden die ich mit dir teilen möchte.

Frische Beeren und Obst

Diese vitalen und unwiderstehlichen Farben von Erdbeeren, Blaubeeren oder Himbeeren sind eine wahre optische Freude. Auch wenn die heimische Ernte (wetterbedingt) wahrscheinlich etwas später als sonst auf den Märkten zu finden sein wird, kann ich es kaum erwarten in die saftigen Beeren zu beissen, Kuchen damit zu backen und feine Clatoufis zuzubereiten.

Besuche auf dem Bauernhof

Gerade im Frühling sind Besuche auf dem Bauernhof eine wahre Freude. Die saftigen Felder und Wiesen, die blühenden Kirsch- und Zwetschgenbäume zwischen den gackernenden Hühnern und weidenden Kühen strotzen nur so vor Vitalität, Leben und Frühlingserwachen. Es ist ein wahres Spektakel das ich mir nicht entgehen lassen möchte. Gummistiefel und Regenjacke anziehen und ab auf den Bauernhof.

Den Balkon frühlingsfit machen

Den Balkon frühlingsfit zu machen empfinde ich als eine wahre Freude. Nach langen Monaten drinnen endlich das “zweite Wohnzimmer” zu eröffnen ist mit vielen positiven Gefühlen behaftet und von grosser Vorfreude geprägt. Das bedeutet zuerst alle Möbel beiseite zu stellen um den Boden gründlich zu reinigen, die Überzüge der Balkonmöbel zu waschen und den Balkon mit Blumen und frisch duftenden Kerzen zu dekorieren.

Frühlingsstyle

Ich kann es kaum erwarten wieder in leichte und luftige Kleider zu steigen und die Sonne direkt auf meiner Haut zu spühren, frisch duftende Sommerparfums zu tragen und Sandalen zu tragen.

Der Mai, einer meiner liebsten Monate, hat uns bis jetzt ziemlich im Regen stehen lassen. Nichts desto trotz, erfreue ich mich unheimlich an der wunderschönen Farbpracht sowie an den langen und hellen Tagen die uns der Mai bis jetzt geschenkt hat. Die warmen Temparaturen kommen bestimmt auch bald… Bis dahin… Let it glow….

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Meine morgendlichen Wellness-Hacks

Ich hege eine grosse Leidenschaft für alle Themen rund um Wellness, Beauty, Food und Lifestyle. So halte ich meine Augen und Ohren stehts offen und werde demnach sofort hellhörig, wenn neue Erkenntnisse zu diesen Themen veröffentlicht werden.

In meiner täglichen Routine ist mir allerdings vor allem eines wichtig: es sollte unkompliziert, schnell und einfach in den Alltag integrierbar sein.

Aus diesem Grund teile ich heute gerne meine Wellness-Hacks “to go” mit dir, die sich ganz einfach in den Alltag integrieren lassen und dabei wunderbar effektiv sind.

Trockenbürsten

Trockenbürsten praktiziere ich mittlerweile seit vielen Jahren vor dem Duschen. Das Trockenbürsten mit Naturborsten dient zwei Zwecken: um abgestorbene Hautzellen wegzubürsten und zur Unterstützung des Lymphsystems. Dabei bürstet man die Haut im trockenen Zustand mit weichen Naturborsten. Durch den sanften Druck wird das Lymphsystem angeregt und hilft beim Abtransportieren von Giftstoffen. Gleichzeitig wird die Haut von den toten Hautschuppen befreit und man erzielt einen sanften Peelingeffekt. Bei der Anwendung der Trockenbürste ist wichtig, dass man von Fuss aufwärts in Richtung zum Herzen bürstet. Dabei reichen drei sanfte Bürstenstriche pro Körperpartie.
Das Trockenbürsten dauert bei mir höchstens zwei Minuten. Zwei Minuten die ich mir gerne vor dem Duschen nehme und die sich nachhaltig auf mein Wohlbefinden auswirken.

Wechselduschen

Schon Sebastian Kneipp propagierte Ende des 19. Jahrhunderts die wunderbare Wirkung von der Kaltwassertherapie. In der modernen Zeit sind daraus die Wechselduschen entstanden. Das intensive Abwechseln beim Weiten und Verengen der Blutgefässe durch die wechselnde Kalt-/Warmdusche wirkt sich sehr positiv auf den Kreislauf, das Herz, den Stoffwechsel und das Immunsystem aus. So beende ich jeden Morgen meine Dusche mit kalt-warmen Wechselduschen. Dabei starte ich wie auch schon beim Trockenbürsten bei den Füssen und gehe dann mit dem Duschkopf in Richtung Herzen bis hin zu den Armen. Je nach Zeit und körperlicher Verfassung dauert die Wechselduschen bei mir 1 bis ganze 5 Minuten. Besonders nach intensiven Trainingseinheiten gönne ich mir längere Wechselduschen, weil ich so dem Muskelkater vorbeugen kann.

Ätherische Öle

In meine Bodylotion vermenge ich morgens gerne ein paar Tropfen hochwertiges Zitronenöl. Dieser frische und fruchtige Duft stimuliert alle meine Sinne und fungiert wie ein Wachmacher. Das tolle am Zitronenöl ist, dass er sehr schnell seinen Duft wieder verliert und nicht mit dem Parfum, das man allenfalls später noch tragen möchte kollidiert.

Wie du siehst kosten mich diese drei Wellness-Hacks kaum Zeit aber sie sind so wohltuend und nachhaltig, dass sie mir jeden Morgen einen tollen Start in den Tag schenken. Die Kombination aus Trockenbürsten, Wechselduschen und Bodylotion mit ätherischem Zitronenöl ist für mich der ideale Start in den Tag.

Vielleicht inspiriert es auch dich, ein paar Minuten in deine morgendliche Wellness zu investieren. Das würde mich freuen. Let the glow begin…

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Voller Vorfreude und viele Geschenke an mich selbst

Die ersten kleinen Vorboten des Frühlings sind überall zu finden. Kleine zarte Knospen an den Sträuchern, die länger werdenden Tage, die Tulpen im Supermarkt und hin und wieder lautes Vogelgezwitscher.

Nichts desto trotz befinden wir uns noch im tiefen Winter, verbunden mit kalten Bisen und kühlen Temparaturen. So stand ich eines Nachmittags im Park, schaute fröstelnd den Kindern beim Spielen zu und begann im Kopf eine “Juhu-Liste” zu kreieren die mir das Warten auf den Frühling versüsst. Und genau diese möchte ich heute hier mit dir teilen.

Die “Juhu-Liste” ist eigentlich nichts anderes als eine Liste mit “to dos”. Aber was für to dos… Solche die motivieren, inspirieren und es eine wahre Freude ist in Angriff zu nehmen. Ich bin sie schon fleissig am “abarbeiten” und geniesse dabei jedes einzelne “juhu”.

Vorfreude ist die schönste Freude

Ich gebe es zu. Sie fehlen mir ein bisschen, die Restaurantbesuche. So sehr ich es geniesse die Gerichte frisch und selbst zuzubereiten, vermisse ich die spontanen Verabredungen zum Mittagessen und die schönen langen Abendessen.
Auch wenn viele Stimmen vermuten, dass die Restaurants länger geschlossen bleiben, bin ich dennoch voller Zuversicht und gehe davon aus, dass sie planmässig wieder geöffnet werden. Aus diesem Grund habe ich mich schon mit mehreren Freunden in den tollen Restaurants der Stadt verabredet. Die Reservierungen stehen und ich kann es kaum erwarten, in guter Gesellschaft leckere Gerichte zu geniessen, den spannenden Geschichten meiner Freunde zu lauschen, meine eigenen Erlebnisse zu teilen und dabei eisgekühlten Champagner, Prosecco oder leichten Wein zu trinken. Hinzu kommt noch, dass ich dabei gleich die neuen Kleider ausführen kann, die ich mir beim Onlineshopping gegönnt habe. Das hört sich doch herrlich an. Findest du nicht auch? Ich freue mich jetzt schon riesig auf die tollen Menschen bei einem leckeren Essen. Ach, wie schön. Bis es soweit ist, abarbeite ich meine “Juhu-Liste”.

Spa-Feeling

Lange war der Besuch bei der Kosmetikerin eine feste Grösse in meiner Agenda und stand rund alle 3 Monate auf dem Programm. Ich liebe eine gute Gesichtsreinigung, verbunden mit einer wohltuenden und entspannenden Massage in einem luxuriösen und cleanen Ambiente. Es ist ein kleiner Luxusmoment, mitten im Alltag.
Das ganze letzte Jahr, musste dieses “juhu” immer einem “to do” weichen. Diese Tatsache ist mir erst aufgefallen, als ich fröstelnd auf der Bank im besagten Park sass. Das kann doch nicht sein, dachte ich mir, das muss baldmöglichst nachgeholt werden. Gesagt, getan. Noch am gleichen Tag buchte ich einen Termin bei der Kosmetikerin des Vertrauens und gönnte mir das volle Programm. Statt der üblichen 60 Minuten, buchte ich die ganzen 90 Minuten und lag bereits kurze Zeit später auf dem aufgewärmten Behandlungsbett. Ich genoss mit allen Sinnen die wohltuenden Peelings, Masken, Massagen und Beautytreatments. Wahrlicher ein Genuss, den ich mir für den kommenden April wieder agendiert habe. Sicher ist sicher.

Weiter gehts…
Ein guter Haarschnitt und gepflegte Haare machen unheimlich viel aus und beeinflussen das Erscheinungsbild massgeblich. Auch bin ich in letzter Zeit immer mutiger und wage gerne mal einen neuen Schnitt. Sei es ein Pony, Short- oder Longbob.
Der Termin steht schon und ich werde mir dieses Mal eine Keratin-Kur fürs Haar gönnen. Das Keratin verleiht meinen Haaren immer diesen tollen Glow.
Und wenn wir schon dabei sind, dann darf doch eine gute alte Mani- und Pedi-Behandlung nicht fehlen, oder?

Schokolode zum Frühstück? Nicht immer. Aber immer wieder gerne. Und wenn, dann doch gleich mit den besten Trüffes der Stadt.

Hast du auf der “Juhu-Liste” etwas gefunden, dass dich anspricht? Erstellst du dir auch eine Juhu-Liste? Das wäre doch schön.

Let the glow begin…

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Meine Favorits im Januar

Der Januar hielt uns wettertechnisch mit viel Abwechslung auf Trab. So genossen wir zwischendurch strahlenden Sonnenschein nur um einen Tag später von massiven Schneefällen überrascht zu werden. Später kamen Regen, Sturm und eine kalte Bise hinzu. Danach wieder der Schnee. Dieser jedoch sorgte für eine willkommene Abwechslung, da man dadurch wieder etwas mehr Zeit im Freien genoss. Denn seit schon einigen Wochen spielt sich unser Leben fast ausschliesslich in den eigenen vier Wänden ab.

Ehrlich gesagt, geniesse ich das Home-Office aktuell noch mehr als sonst. Vielleicht liegt es auch daran, weil ich es mir immer besonderns gemütlich mache.

Das bedeutet, dass ich meinen Arbeitsplatz picobello sauber und aufgeräumt halte (naja… fast immer), eine Kerze anzünde (mehrheitlich), mir kräftigen Pfefferminz-Tee aufbrühe oder einen sanften Jamin-Tee geniesse (wahlweise gerne noch Kaffe, Wasser und am Besten alles zusammen) und mich während der Arbeit mit guter Musik im Hintergrund verwöhne (immer).

Musik

So habe ich nach einer Playlist auf Spotify gesucht, die einerseits uplifting ist aber sich auch dezent im Hintergrund hören lässt. Dabei ist mir meine Neuentdeckung aus dem vorherigen Sommer wieder in den Sinn gekommen. Zaz. Zaz ist ist eine französische Nouvelle Chanson Sängerin die von der Strassenmusikerin zum französischen Superstar aufgestiegen ist. Das erste Mal ihre Musik gehört habe ich auf einer Party letzten Sommer. Die Gastgeberin liess ihre Musik dezent im Hintergrund laufen. Auf die Musik angesprochen, erzählte sie mir die inspirierende Geschichte von Zaz. Wie sie als junge Frau in Montmatre als Strassenmusikerin ihren Hut auflegte um sich ihren Lebensunterhalt in Paris zu verdienen, wie sie (Gauloises rauchend) tiefgründige Songs über das Leben schrieb, entdeckt wurde, und so quasi über Nacht, der neue Stern am Musikerhimmel in Frankreich wurde. Ihre Musik ist uplifting, sehr französisch und leicht “jazzig”. Für mich die perfekte Musik im Home-Office.
Wenn wir schon bei unseren französischen Musikfreunden sind, kennst du Aya Nakamura? Ihre Musik ist ebenfalls sehr spannend, da sie französischen Pop mit Afro-Elementen verbindet. Einige Songs von ihr finden sich auf meiner Gym-Playlist, da ihre kraftvollen Beats mich immer wieder zum weitergehen und weitermachen motivieren.

Linsen in allen Variationen

Beim schlendern durch den Supermarkt, suchte ich nach ein paar neuen Produkten und Ideen für meine Alltagsgerichte. Dabei ist mir ein schon beinahe vergessenes Produkt in die Hände gefallen. Die guten alten Linsen. Allgemein bekannt ist ja, dass Linsen sehr ballaststoffreich und proteinhaltig sind, aber was noch besser ist, sie eignen sich hevorragend für Meal-Prep. So sind mein neuster go-to, verschiedene Salat-Bowls mit Linsen. Dafür koche ich eine grosse Portion Linsen und bewahre sie für im Kühlschrank auf. So habe ich meine Linsen immer zur Hand und mische ich jeweils unter die Salate, Eintöpfe und Suppen für die Extraportion pflanzliches Eiweiss. Linsen sind ein wunderbarer “Füller”, wenn man seine Gerichte etwas nahrhafter und “herzhafter” gestalten möchte ohne auf Weisssmehl Produkte zurück zu greifen.

Was konntest du diesen Monat neu für dich entdecken? Schreibs mir in die Kommentare. Ich freue mich davon zu lesen.

Let the glow begin…

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Oh Januar, du wunderschöner Neuanfang

Oh Januar, du wunderschöner Monat. Alles ist neu, frisch und steht auf Neuanfang und Neustart. Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, scheint die Sonne, eine zügige Biese weht und die Vögel zwitschern so laut, dass ich sie trotz geschlossenen Fenstern hören kann. Von Katerstimmung keine Spur. Im Gegenteil, ich bin richtig bereit für das neue Jahr. Auf was ich im Moment so richtig Lust habe, habe ich dir in diesem Blogbeitrag aufgeschrieben. Vielleicht inspiriert es ja auch dich?

Joggen

Joggen im Winter ist so eine Sache. Draussen ist es wirklich kalt und wenn noch die Bise geht, wird es harzig. Da die Fitnesscenter schon seit einigen Wochen geschlossen sind und Homeworkout einem Ringen mit den Kindern gleicht, hatte ich mich dann doch entschieden, mein Workout ins kalte Draussen zu verlegen. Dabei ist es wirklich wichtig sich entsprechend gut anzuziehen, vorher kurz aufzuwärmen und immer in Bewegung zu bleiben, da man ansonsten sehr schnell friert.
In der Regel jogge ich rund 20- 40 Minuten im Park. Sehr gerne jogge ich gegen den Abend hin. Ich geniesse die frische und klare Luft, die leeren Strassen, die geheimnisvolle Dunkelheit und natürlich die Ausschüttung der Endorphine. Aaah tun die gut. Vor allem in dieser kalten und dunklen Jahreszeit. Nach dem Joggen geniesse ich eine intensive Wechseldusche mit einem wohltuenden und wohlriechenden Duschgel, welches meine Sinne nochmals anregt. Danach schlüpfe ich mein kuscheliges Homedress und geniesse eine wärmende Tasse Tee. Ich liebe es den Tag so ausklingen zu lassen.

Früh ins Bett und früh aufstehen

Nach dem ich im Dezember jeweils viel zu spät ins Bett bin, freue ich mich über meine neuen Bettzeiten umso mehr. Ich gehe viel früher ins Bett und stehe am Morgen früh auf. So startet mein Tag bevor meine Familie wach ist und ich habe noch etwas Zeit für mich, meinen Kaffee oder Tee zu geniessen und meinen Tag in Ruhe zu planen. Diesen Zeitvorsprung spüre ich den ganzen Tag über, da alles schon geplant ist, rechtzeitig organisiert wurde und ich so in einen wunderschönen produktiven Flow komme.

Viel frisches Gemüse und leichte Gerichte

Nach den vielen üppigen Mahlzeiten im Dezember, mit viel Fleisch, Champagner und Wein steht mir der Sinn nach leichten Gerichten mit viel Gemüse. Aktuell stehen bei mir leichte und leckere Gemüsepfannen hoch im Kurs. Ich dünste das Gemüse leicht an, würze es mit Salz, Pfeffer und Oregano und geniesse dazu sämige Burrata oder einen Büffelmozzarella. Ebenso Spass macht es mir, mich auf dem Wochenmarkt mit frischem Grün einzudecken um daraus leckere Smoothies, Salate oder wärmende Suppen zuzubereiten.

Frischer Wind für die Wohnung

Da ich die Wohnung im Dezember jeweils gerne ordentlich entrümple um Platz für Neues zu schaffen wirkt sie nun viel frischer, luftiger und leichter. Ich habe so richtig Lust ein paar Dinge in der Wohnung zu verändern. Dabei habe ich dieses mal nicht die Möbel sondern die Wände wie beispielsweise die Wandfarbe, Vorhänge, die Bilder und die Lampen hinterfragt. Weil diese Basis kreiert ein ganz eigenes Feeling in der Wohnung und wird viel zu selten hinterfragt, im Gegensatz zu den Möbeln und den Accessoires. Aus diesem Grund ist die Entscheidung für neue Vorhänge gefallen genauso wie für eine neue Deckenlampe. Die Bestellung ist bereits aufgegeben und ich kann das neue Endresultat kaum erwarten.

Auf was hast du so richtig Lust diesen Monat? Ich würde sagen, let the glow begin…

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Zwischen all den Vorbereitungen, Festlichkeiten und der besinnlichen Momenten möchte ich dir mit diesem Beitrag Ideen für einen schönen Jahresabschluss liefern.

Ideen und Inspiration für den Dezember

Der Dezember verbindet meines Erachtens zwei Extreme. Einerseits wunderschöne besinnliche, fröhliche und ausgelassene Momente mit Freunden und Familie oder Kollegen auf der Arbeit. Gleichzeitig ist er auch auch sehr hektisch. Es gibt noch so viel zu tun, zu organisieren, einzukaufen, vorzubereiten und eine riesige To do-Liste abzuarbeiten.

Ich liebe den Dezember. Es ist ein wunderschöner Monat in dem so viel passiert und gleichzeitg herrscht Abschiedsstimmung – das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Abseits des ganzen vorweihnachtlichen Stress ist mir sehr wichtig, diesen Abschied gebührend zu würdigen. So habe ich in den letzten Jahren kleine Rituale entwickelt von denen ich dir hier berichten möchte. Vielleicht inspiriert dich das eine oder andere. Das wäre doch schön.

Reflexion

Ich nehme mir im Dezember immer die Zeit um das alte Jahr zu reflektieren. Dazu schnappe ich mir mein Handy schaue mir die Fotos an. Da kommen so viele (schöne) Erinnerungen zurück. Gleichzeitg halte ich auch meinen Jahreskalender offen mit den vergangenen Terminen und gehe jeden einzelnen Monat durch. Dabei geht es mir nicht darum, was ich besser hätte machen können oder was schief lief. Ganz im Gegenteil! Ich erfreue mich nochmals an den vielen kleinen Momenten die ich erleben durfte. Das leckere Essen, ein Ereignis mit der Familie, im Beruf, mit Freunden. Ich erfreue mich am Alltag und stelle dabei immer wieder aufs Neue fest, wie viel das Jahr hindurch passiert ist. Wenn bei der Reflexion mal negative Gedanken auftauchen, finde ich es wichtig, ihnen zwar den Raum zu geben aber dann meine Aufmerksamkeit auf das Positive zu lenken. Es ist ein wunderschönes Ritual weil es so viele gute Erinnerungen zurückruft. Ich kann dich nur dazu einladen es auch mal zu versuchen.

Platz für Neues schaffen

Nach Weihnachten und vor dem neuen Jahr miste ich die Wohnung nochmals gründlich aus. Alles was nicht mehr gebraucht wird darf Platz machen. Platz für das neue Jahr. Platz für Neues. Altes darf gehen.
Neues darf einziehen und dafür schaffe ich Platz.
An Weihnachten ziehen bekanntlich neue Gegenstände in Form von Geschenken ins Haus. Erst danach bin ich in der Lage eine Standortbestimmung meiner Wohnung zu machen und zu entscheiden, was bleiben darf und was Platz für Neues machen darf.
In diesen Prozess wird die ganze Familie involviert. Jeder packt mit an und sichtet seine persönlichen Sachen. Es herrscht dann ein grosses und hektisches Gewusel in der Wohnung aber macht sehr viel Spass. Sobald alles korrekt entsorgt wurde stellt sich eine entspannte und sehr schöne Atmosphäre ein, weil die Mission accomplished ist und man sich so “leicht” fühlt. Ich kann dir dieses Ritual bestens empfehlen.
Übringens, meine besten Tipps für ein ordentliches Zuhause habe ich dir hier aufgeschrieben http://www.lifeside.ch/?p=639

Ein Motto wählen

Anfang jedes neuen Jahres entscheide ich mich für ein Jahresmotto. Es ist ein Motto welches mich dann das ganze Jahr hindurch begleitet.
Ein Motto ist im Gegensatz zu den Zielen sehr flexibel und setzt viel mehr auf die Intention als auf den konkreten Fokus. Es begleitet mich nämlich ständig und in allem was ich tue und ist daher immer präsent.
Es kann auch ein insprierendes Zitat sein oder ein Wortspiel sein.
Es ist wie ein Parfum, dessen zarter Duft mich immer wieder an seine Anwesenheit erinnert.

Ich hoffe sehr, dass ich dir mit diesem Post Inspiration für den wunderschönen Monat Dezember liefern konnte.
Ich bin gespannt von dir zu hören.
Let the glow begin…

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Favoriten aus dem Monat November

Der wunderschöne neblige Monat November war geprägt von erfrischenden Spaziergängen im Wald, spannender Lektüre, warmen Getränken, guten Gesprächen mit Freunden und vielen Restaurantbesuchen.

Diesen Monat habe ich zwei Favorits für mich (und dich:-)) entdeckt, die ich dir hier vorstellen möchte. Eine Buch- sowie eine Tee-Empfehlung – und beides geht so schön Hand in Hand.

Individuation von Christina Berndt
“Wie wir werden, wer wir sein wollen”
Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage was uns zu dem gemacht hat, was wir sind und wie können wir der werden der wir sein wollen. Welchen Anteil haben unsere Gene, das äussere Umfeld, unsere Lebensentscheidungen, unsere Gesundheit, unser Alter usw. auf unsere Persönlichkeit? Wie prägend ist unsere Kindheit tatsächlich? Auf all diese Fragen bekommt man in diesem Buch Antworten.
Dieses Buch strotzt nur so von den neusten Erkenntnissen in der Persönlichkeitsentwicklung. Die Autorin Dr. Christina Berndt, eine Wirtschaftsjournalistin, schafft es in diesem Buch, die zu dieser Thematik durchgeführten Studien, wunderbar einfach, interessant und gut nachvollziehbar zusammenzufassen und auf den Punkt zu bringen.
Wenn dich solche Themen interessieren, dann kann ich dir dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Jasmin-Tee
Im November habe ich sehr viel Tee getrunken, aber einen ganz besonders gerne – den Jasmintee. Jasmintee ist eigentlich Grüntee und ist durch eine Vermischung mit Jasminblüten aromatisierter Tee. Dieser elegante, zarte und anziehende Duft spricht alle Sinne an und lädt zum kulitivierten Geniessen ein. In meinen Recherchen für diesen Blogpost habe ich gelesen, dass Jasmin-Tee laut einer Studie hilft den Stress zu reduzieren, das Immunsystem stärkt, die Gewichtsreduktion fördert und die Herzgesundheit unterstützt. Wenn das nicht gute Gründe sind Jasmin-Tee zu geniessen, dann weiss ich auch nicht weiter :-).
Ich habe mich daraufhin mit ein paar verschiedenen Brands eingedeckt, muss aber sagen, dass mir der Jasmin-Tee von Sirocco tatsächlich am Besten schmeckt.

Hast du diesen Monat etwas spannendes für dich entdeckt? Ich würde mich mich freuen davon zu hören.

Let the glow begin…

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Den eigenen Style weiterentwickeln

Entwicklung und Wachstum sind ein natürlicher Prozess welcher vor dem eigenen Kleidungsstil keinen Halt machen sollte. Ich bin in keinster Art und Weise eine Fashionista und schon lange nicht mehr top informiert was die internationale Modeszene betrifft. Aber ich beobachte die Stilentwicklungen auf der Strasse sehr genau. Beispielsweise bereitet es mir einen riesen Spass in fremden Städten die Leute auf der Strasse zu beobachten, ihren Stil zu betrachten und nach einem grossen Nenner zu suchen. Was eint diese Menschen und welche Stilrichtung stelle ich fest? Was entdecke ich dort in den Boutiquen abseits der grossen Mainstreambrands? Das diskutiere ich dann sehr gerne mit modeaffinen Freunden aus. Ich empfinde das eintauchen in einen Stil wunderschön und wertschätze die bewussten oder unbewussten Kombinationen die sich daraus ergeben. Ehrlich gesagt mache ich das nicht nur in den europäischen Grossstädten, sondern auch hier in meiner Stadt. Glücklicherweise lebe ich in einem sehr quirligen und bunten Quartier in welchem es eine wahre Freude ist, die Street-Trends zu beobachten.
Ich selber bin im Alltag stiltechnisch eher auf der pragmatischen Seite, da es schnell gehen muss und fleckenfreundlich sein sollte. Ausserdem finde ich, dass Mode nicht kompliziert sein darf aber Spass machen sollte. Deshalb baue ich gerne einen kleinen feinen Twist in mein Alltagsoutfit ein. Seien es eine harmonische oder spannende Farbkombis, interessante Accessoire oder ein neuer Schnitt. Ausserdem lasse ich mich sehr gerne von der Streetfashion inspirieren und bin ein absoluter Befürworter der persönlichen Stilweiterentwicklung. Aus diesem Grund teile ich heute ein paar Tipps mit dir.

Wage neue Schnitte
Auch wenn du jahrelang die low-waist Jeansträgerin warst und dir dieser Schnitt besonders schmeichelt, probiere trotzdem immer wieder einen neuen Schnitt aus. Einfach so um flexibel zu bleiben. Vielleicht entdeckst du plötzlich einen ganz speziellen Schnitt von dem du a) nichts gewusst hast und b) dir total gut steht. Daher ermutige ich dich, wenn du wieder mal in der Umkleidekabine stehst oder eine Onlinebestellung aufgibst nicht automatisch zum altbewährten zu greifen sondern regelmässig neue Schnitte auszuprobieren.

Kenne deine Farben
Wenn du deine Farben kennst, bist du automatisch selbstbewusster beim kombinieren und stylen. Erst die richtigen Farben lassen deinen Teint glowig strahlen, deine Augen leuchten und das Weiss deiner Zähne erhellen. Hast du schon gemerkt, dass dich gewisse Farben müde, blass, gelblich oder grau wirken lassen? Wenn ja, lass die Finger von diesen Farben. Die zu dir passenden Farben stehen dir einfach ohne irgendwelches Zutun von Make-Up oder anderen Kleidungsstücken. Bleibe deinen Farben treu.

Trage alles mit einem Augenzwinkern
Mode ist nichts ernstes. Trage sie mit einem Augenzwinkern, Freude und Humor. Es wird nur etwas ernstes wenn du etwas ernstes daraus machst.

Hinterfrage deine Garderorbe regelmässig
Wie lange hast du das Stück schon im Schrank? Bereitet es dir Freude? Ist das Stück schon ausgetragen und ausgeleihert? Alte ausgeleierte Kleidung schmeichelt niemanden.
Frage dich regelmässig:
Passt das noch zu mir?
Fühle ich mich damit wohl?
Bin das immer noch ich?

Weniger dafür öfters
Ich habe nur einen kleinen Kleiderschrank. Dieser Platzmangel führt dazu, dass ich meinen Schrank regelmässig ausmiste und sich nur Kleidungsstücke darin befinden die ich auch tätsächlich trage (mit ein paar kleinen Ausnahmen natürlich – wer ist schon peferkt?).
Ich kaufe mir beispielsweise gerne anfangs einer neuen Saison ein paar neue und sorgfältig ausgewählte Kleidungsstücke oder Schuhe. Ich überlege mir was ich brauche, auf was ich Lust habe und welche neue Schnitte mir stehen könnten. Dadurch, dass ich eine relativ kleine Auswahl habe, trage ich meine Kleider oder Schuhe umso mehr und trage sie dann auch tatsächlich aus. So macht es mir auch nichts aus, diese ausgetragenen Stücke zu entsorgen oder wenn sie noch in einem sehr guten Zustand sind zu behalten oder weiterzugeben. So habe ich einen kleinen aber feinen rolleden Wechsel in meiner Garderobe der sicherstellt, dass alle Stücke regelmässig zum Einsatz kommen. Gerne investiere ich in echte Qualitätsprodukte. Für zeitlose Qualitätsstücke bin ich sehr gerne einen höheren Preis bezahlen, weil ich genau weiss, dass ich diese Stücke auch in ein paar Jahren lieben und tragen werde.

Hast du auch ein System für dich entwickelt, welches für dich gut funktioniert?

Viel Spass beim Stylen und let the glow begin…

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Ordnung Zuhause, Ordnung im Kopf

Einfache Tipps für mehr Ordnung in deinem Zuhause

Ich bin mit Sicherheit kein kleiner Putzteufel oder eine Ordnungsfee aber dennoch ist mir ein aufgeräumtes und ordentliches Zuhause enorm wichtig. Erst dann gelingt es mir richtig zur Ruhe zu kommen und abzuschalten. Bei meinem turbulenten Haushalt mit zwei kleinen Kindern ist das gar nicht so einfach. Überall liegen Sachen herum und meine erzieherischen Massnahmen sind mal mehr aber oftmals auch weniger erfolgreich.

Das Kinderzimmer wird regelmässig umorganisiert und entrümpelt. Das mache ich zusammen mit den Kindern und das funktioniert auch tatsächlich sehr gut. Da es dort auch nicht viel Stauraum gibt, zwingt es uns immer wieder hinzuschauen und auszumisten. Die Kinder sind sehr klar mit ihren Entscheidungen und sehr gerne bereit loszulassen. Ihre Bereitschaft ihre Spielzeuge wieder zu versorgen allerdings weniger. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Kinder sind eine Sache, die andere Sache bin aber ich – und meine Sachen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, sind es davon einige. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ich bei mir selbst anfangen muss.

Ich bin weit davon entfernt eine Minimalistin zu sein und dennoch gefällt mir die Idee dahinter sehr und sie begleitet mich auch in meinem Zuhause. Mittlerweile habe ich nicht nur neue Kaufgewohnheiten entwickelt (weil die Unordnung beginnt beim Kauf bzw. bei dem was ich ins Haus nehme), sondern auch Services in Anspruch genommen, die mir helfen auf eine ganz einfache Art Ordnung zu halten.

Prüfe was dir ins Haus kommt
Dieser Tipp ist der erste und beste den ich dir mitgeben kann.
Die Unordnung beginnt nämlich vor der Haustür. Aus diesem Grund prüfe ich genau, was ich nach Hause mitbringe.
Ich kaufe tatsächlich nur noch das ein was ich brauche. Ich horte nicht mehr das Dreierpack Pasta, Duschgel, Shampoos, Haushaltsseifen genauso wenig wie die vielen Putzmittel. Sollte ich mehrere angefangene offene Flaschen haben, lehre ich sie in eine Flasche um.
Auch die vielen kleinen Muster, Kleber, Flyer und ähnliches nehme ich erst gar nicht an. Tragtaschen nehme ich meistens gleich selber mit.
In diesem Zusammenhang folge ich auch der Regel: Eins rein, eins raus. Wenn ich etwas Neues kaufe, dann ersetzt es einen Gegenstand den ich nicht mehr brauche. Mit dieser Strategie vermeide ich eine grosse Ansammlung an Gegenständen die mich am Schluss nur noch überfordern.

Keine Gegenstände auf der Ablagefläche
Es passiert so schnell und die Küche ist vollgestellt mit Maschinen, Spühlmitteln, Kochlöffeln und was es da sonst noch gibt. Die Kochbücher habe ich auf ein Minimum reduziert und zurück ins Büchergestell gestellt. Meinen geliebten Nutribullet versorge ich nach jedem Gebrauch und die vielen Küchentücher wandern direkt in den Wäschekorb.
Genauso halte ich es auch im Badezimmer. In der Wanne ist nur mein tägliches Duschgel zu finden und wenn ich ein Shampoo benötige, dann hole ich es aus dem Spiegelschrank.
Durch diese kleinen Tricks wirkt die Küche und das Badezimmer gleich viel aufgeräumter und ordentlicher.

Wäsche outsourcen
Da ich die Waschmaschine in der Wohnung habe, kommt sie fast schon täglich zum Einsatz und beklemmte mich oft mit dem Gefühl nie fertig zu werden. Aus diesem Grund habe ich angefangen einen Wäscheservice in Anspruch zu nehmen. Dieser Service ist einfach der helle Wahnsinn. Ich frage mich bis heute, warum ich nicht schon viel früher darauf gekommen bin?! Den Wäscheservice den ich nutze, holt die Wäsche ab und bringt sie gewaschen und gefaltet wieder zurück. Ich habe nicht die ganze Wäsche outgesourct, sondern nur die, die mir persönlich am meisten Arbeit bereitet – in meinem Fall die Bettwäsche und Tücher.

Eine Recycling-Station für Zuhause
Wir haben Zuhause immer die Recycling-Säcke und einen grossen schwarzen Abfallsack zur Hand. Immer wenn mir etwas in die Finger kommt das entsorgt werden muss, mache ich das gleich und werfe es in den offenen schwarzen Sack. Genauso ist es mit den Kleidern die ausgetragen oder ausgeleihert sind. Wenn ich merke, dass etwas nicht mehr passt oder mir nicht mehr gefällt wandert in den offenen Recycling-Sack. Auf diese Weise haben wir eine eigene Recycling-Station (neben den anderen wie Pet-Flaschen, Glas usw.) und müssen diese Sache nicht irgendwo zwischenlagern. Sobald der Sack voll ist, wird er gebunden und in den Keller gestellt, damit er beim nächsten Gang ins Recycling-Center einfach mitgenommen werden kann.

In Punkto Ordnung hat mich Marie Kondo nachhaltig inspiriert. Ihren Millionen-Bestseller “magic cleaning” habe ich vor Jahren gelesen und bis heute ihre Ratschläge in meinen Alltag integriert. Kennst du das Buch? Sie beschreibt in diesem Buch, wie richtiges Aufräumen das Leben verändern kann. Ich kann es dir nur empfehlen. Alles was keine Freude bereitet solltest du aus deinem Haus entfernen und nur das reinlassen, was eine echte Freude in dir verursacht. Sie erklärt darin die Grundprinzipien und Techniken des Aufräumens bzw. des Ordnung haltens.

Hast du gute Tipps für ein ordentliches Zuhause? Dann freue mich sehr, wenn du diese in den Kommentaren teilst.

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